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Dial-Up mit LinuxModemEine in Mode gekommende Form von Modems (besonders in Notebooks oder als PCI-Karten) sind WinModems(R), auch HSP-Modems u.ä. genannt. Diese überlassen der CPU die Rechenarbeit und lasten diese bis zu 20% aus (abhängig von CPU). Wem das nicht gefällt, sollte Geräte, die "Designed/Optimized for Windows" sind, meiden. Sicher geht man mit an den seriellen Port anschließbaren, externen Geräten (AFAIK). Wer dennoch ein WinModem besitzt und dies unter Linux in Betrieb nehmen will, kann hier nachschauen: WinModem-Liste ISDNISDN-Karten gibt es auch in den verschiedensten Varianten. Am verbreitetsten sind wohl die passiven Karten (z.B. die AVM Fritz!Card). Zusätzlich gibt es aber noch semi-aktive und aktive Karten (z.B. die AVM B1). Aktive Karten sind im allgemeinen sehr teuer. ISDN-Unterstützung gibt es unter Linux durch isdn4linux. Zusätzlich gibt es für AVM-Karten noch den Capi4Linux-Treiber, um unter Linux mit ISDN-Karten Faxe empfangen zu können. Der ist für die aktiven AVM-Karten auch im Kernel enthalten. Die Capi-Treiber für passive AVM-Karten find man hier: ADSLADSL, von der Deutschen Telekom auch als T-DSL verkauft, benutzt, zumindest für non-Interconnect-Anschlüsse, das PPPoE-Protokoll (PPP over Ethernet), um sich beim Internet-Provider einzuloggen. Es werden aber nur Windows-Treiber von der Telekom geliefert (mit T-Online 3.0-Software). Seit Linux 2.4 ist auch ein PPPoE-Treiber im Kernel. Dieser ist jedoch nur für die Implementation von PPPoE unter Linux 2.4 . Für Linux 2.2 ist ein anderes Paket zuständig, daß man auf dieser Seite findet. Dieses wird auch auf der T-Online-Seite erwähnt, aber wahrscheinlich nur, weil es SuSE in ihre Distribution eingebaut haben (und damit ein offizieller Supporter existiert). Es existieren aber auch andere Implementierungen, z.B. die Implementation von Roaring Penguin. Es ist ein reines User-Space-Programm und sehr einfach zu installieren. |